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Technischer Betriebsspiegel

Ein Termin in Ihrem Betrieb. Ein Bericht, der sagt, was zuerst drankommt.

Als Meisterbetrieb im Elektrotechniker-Handwerk gehen wir einmal mit Ihnen durch den Betrieb, von der Stromverteilung bis zur Website. Danach bekommen Sie einen schriftlichen Bericht mit Ampel je Punkt und den drei wichtigsten Hebeln.

Bereiche
4
Punkte
12
Termin
vor Ort
Bericht
schriftlich
Hebel
die drei wichtigsten
Preis
fest, ohne Nachberechnung

01Für wen

Für Betriebe, in denen sich niemand hauptberuflich um die Technik kümmert.

Der Betriebsspiegel ist für Betriebe mit etwa drei bis fünfzehn Leuten am Rechner, an der Kasse oder am Tablet. Dort läuft die Technik meist nebenher, und keiner sieht den ganzen Betrieb: vom Strom im Datenschrank bis zur Frage, wohin Kundendaten gehen, wenn im Büro jemand eine KI fragt.

  • Handwerk mit Werkstatt oder Lager
  • Laden oder Handel
  • Büro oder Verwaltung
  • Praxis
  • Kanzlei oder Steuerbüro

Mit eigener IT-Abteilung? Mit eigener IT-Abteilung ist vieles schon abgedeckt. Am Telefon klären wir, wo der Betriebsspiegel bei Ihnen noch etwas ergänzt, etwa bei Strom und Datenschrank.

02Umfang

Vier Bereiche, zwölf Punkte.

Ein Blick über den ganzen Betrieb statt einer tiefen Prüfung an einer Stelle. Was wir an einem Punkt im Einzelnen ansehen, besprechen wir im Termin.

  1. Bereich 1

    Strom und Technik

    Wo Strom und Netz zusammenlaufen, fällt einem Elektrotechnikermeister auf, was im Alltag keiner mehr sieht.

    • Datenschrank
    • Verkabelung
    • Arbeitsplätze
  2. Bereich 2

    Netz, WLAN und Geräte

    Ob Internet und WLAN tragen, was Ihr Betrieb jeden Tag braucht, und was alles am Netz hängt. Den Internetanschluss sehen wir uns an, ob Glasfaser, Kabel oder DSL, und ob ein Ersatzweg da ist, wenn er ausfällt.

    • Internet
    • WLAN
    • Geräte
  3. Bereich 3

    Daten, Sicherung und Belege

    Ob Ihre Daten einen Ausfall überstehen und Ihre Belege einen klaren Weg haben.

    • Software und Belege
    • Dokumentation
    • Backup
  4. Bereich 4

    Website und KI

    Wie Ihr Betrieb im Internet dasteht und wohin Daten gehen, wenn im Büro jemand eine KI fragt.

    • Website, Technik
    • Website, Inhalt
    • KI-Nutzung

03Befunde

Jeder Befund in einer von vier Klassen.

Die Klasse sagt, welcher Art ein Befund ist. Die Ampel sagt, was zuerst drankommt.

01Gefahr

Eine Gefahr für Menschen, durch Brand oder für den Fortbestand des Betriebs. Das sagen wir Ihnen sofort, nicht erst im Bericht.

Zum Beispiel Mehrfachsteckdosen, die in Reihe unter dem Schreibtisch stecken.

02Fehler

Etwas funktioniert falsch oder ist nicht geschützt, auch wenn es im Alltag gerade läuft.

Zum Beispiel Ein Gäste-WLAN, das in Wahrheit das Firmennetz ist.

03Effizienz

Etwas kostet regelmäßig Zeit oder Geld, das Sie sich sparen könnten.

Zum Beispiel Zwei Programme, die nicht miteinander sprechen, und Daten, die deshalb zweimal erfasst werden.

04Komfort

Etwas macht die Arbeit mühsamer als nötig.

Zum Beispiel Ein Funkloch im Besprechungsraum oder zu wenig Steckdosen am Platz.

04Ablauf

In sechs Schritten.

Vom ersten Anruf bis zur Nachfrage, ob die Hebel gegriffen haben.

  1. Schritt 1: Anfrage

    Fünf Fragen oder ein Anruf

    Sie beantworten fünf kurze Fragen auf dieser Seite oder rufen an. Am Telefon nennen wir Ihnen den Festpreis. Passt der Termin zu Ihrem Betrieb, bekommen Sie einen kurzen Vorbogen. Kennwörter gehören nicht hinein.

  2. Schritt 2: Vorprüfung aus der Ferne

    Nur passiv, ohne Zugänge

    Vor dem Termin sehen wir uns an, was jeder von außen sehen kann: Ihre Website, Ihre Domain, wie Ihre E-Mail nach außen eingerichtet ist und wie Ihr Betrieb im Internet gefunden wird. Wir greifen nichts an und brauchen keine Zugänge.

  3. Schritt 3: Termin vor Ort

    Ein Block am Stück, am Ende die Kurzampel

    Tobias Dietrich geht mit Ihnen durch den Betrieb, schaut hin und fragt nach. Umgebaut wird an dem Tag nichts. Sieht er eine Gefahr, sagt er es sofort. Am Ende hören Sie mündlich, wie die Ampel steht und welche drei Hebel zuerst drankommen.

  4. Schritt 4: Schriftlicher Bericht

    KI-unterstützt entworfen, von uns geprüft und freigegeben

    Den Entwurf erstellen wir mit KI-Unterstützung. Ein Elektrotechnikermeister aus unserem Team prüft ihn und gibt ihn frei. Weil der Bericht zeigt, wo Ihr Betrieb verwundbar ist, geht er auf einem geschützten Weg zu Ihnen, nicht als offene E-Mail.

  5. Schritt 5: Ergebnisgespräch

    Über die drei Hebel

    Im Ergebnisgespräch gehen wir den Bericht und die drei Hebel mit Ihnen durch. Eine Rückfragerunde ist dabei, alles Weitere nach Aufwand. Ob und bei wem Sie etwas beauftragen, entscheiden Sie.

  6. Schritt 6: Nachfrage nach rund 90 Tagen

    Ein Anruf

    Nach rund drei Monaten rufen wir an und fragen, was aus den drei Hebeln geworden ist und wo es hakt.

05Bericht

Was im Bericht steht.

In einfacher Sprache, lesbar für Sie und weitergebbar an Ihren IT-Dienstleister und Ihre Kanzlei. Den Entwurf erstellen wir mit KI-Unterstützung, ein Elektrotechnikermeister aus unserem Team prüft ihn und gibt ihn frei.

  1. 01

    Vorne

    Was wir Ihnen sofort gesagt haben, falls es so etwas gab, und die drei wichtigsten Hebel.

  2. 02

    Übersicht

    Alle zwölf Punkte mit Ampel und Wort, auf einer Seite.

  3. 03

    Je Bereich

    Was wir gesehen und gehört haben. Jeder Befund mit seiner Klasse, wer dafür zuständig ist und wie groß der Aufwand ungefähr ist.

  4. 04

    Das können Sie morgen selbst tun

    Kleine Dinge, die Sie ohne fremde Hilfe erledigen können.

  5. 05

    Was wir nicht getan haben

    Keine Prüfung nach DGUV Vorschrift 3, keine Messung der Anlage, kein Pentest, keine Rechtsberatung. Damit Sie wissen, wo der Überblick endet.

So sieht ein Auszug aus. Der Betrieb ist ausgedacht.

Beispiel

WIRVER

Technischer Betriebsspiegel, Auszug aus einem Beispielbericht

Ausgedachter Betrieb

Die drei wichtigsten Hebel

  1. Die Datensicherung neu aufsetzen und die Wiederherstellung einmal testen.

    Ohne getestete Sicherung kostet ein defekter Rechner Tage und Daten.

  2. Datenschrank auf einen eigenen Stromkreis mit USV, die Verlängerung kommt weg.

    Eine Mehrfachsteckdose auf dem Boden nimmt beim Putzen oder Umräumen das ganze Netz mit.

  3. Eine Datenregel für KI im Büro: welches Werkzeug, welche Daten.

    Kundendaten in privaten Konten liegen außerhalb Ihrer Kontrolle.

Zwölf Punkte, vier Bereiche

1 Strom und Technik

  • Datenschrank Gelb
    Netzwerk ohne Schrank: Switch offen an der Wand, Patchkabel ohne Beschriftung
    Symbolfoto

    Befund Offen im Lager, Staub auf dem Switch, Patchkabel und Ports nicht beschriftet.

    Klasse Fehler

    Hebel Schrank schließen und reinigen, Ports und Kabel beschriften.

  • Verkabelung Rot
    Mehrfachsteckdose auf dem Boden, ein Stecker mit Isolierband umwickelt
    Symbolfoto

    Befund Router und Switch hängen an einer Mehrfachsteckdose auf dem Boden, gespeist über eine Verlängerungsleitung.

    Klasse Gefahr

    Hebel Eigener Stromkreis für den Datenschrank, fest verlegt, dahinter eine USV. Die Verlängerung kommt weg.

  • Arbeitsplätze Grün

    Befund Ordentlich angeschlossen, Kabel sauber geführt.

    Hebel Nichts zu tun, so lassen.

2 Netz, WLAN und Geräte

  • Internet Gelb

    Befund Ein Anschluss ohne zweiten Weg. Fällt er aus, stehen Telefon, E-Mail und alles, was online läuft.

    Klasse Fehler

    Hebel Mobilfunk als Ersatzweg, der bei Ausfall selbst umschaltet.

  • WLAN Gelb
    Access Point an der Wand, das Patchkabel hängt als lose Schlaufe
    Symbolfoto

    Befund Ein Access Point für Büro und Lager, im Lager kaum Empfang. Gäste im selben Netz wie die Kasse.

    Klasse Fehler

    Hebel Zweiter Access Point und ein eigenes, getrenntes Gastnetz.

  • Geräte Grün

    Befund Drucker, Kasse und Telefone sind erfasst, die Firmware ist aktuell.

    Hebel Nichts zu tun, so lassen.

3 Daten, Sicherung und Belege

  • Software und Belege Gelb

    Befund Belege kommen per Mail, auf Papier und als Foto, ohne festen Ablageort.

    Klasse Effizienz

    Hebel Ein Eingang für alle Belege und ein fester Weg zur Kanzlei.

  • Dokumentation Rot

    Befund Zugänge, Geräte und Verträge stehen nirgends geschrieben.

    Klasse Fehler

    Hebel Eine Übersicht an einem sicheren Ort, die jemand pflegt.

  • Backup Rot

    Befund Eine USB-Platte, dauerhaft angesteckt. Eine Wiederherstellung wurde nie getestet.

    Klasse Gefahr

    Hebel Datensicherung auf ein NAS, dazu eine Kopie außer Haus, die aus dem Firmennetz heraus nicht gelöscht werden kann. Die Wiederherstellung einmal testen.

4 Website und KI

  • Website, Technik Gelb

    Befund Lädt am Handy langsam, Schriften kommen von fremden Servern.

    Klasse Effizienz

    Hebel Schriften selbst ausliefern, Bilder verkleinern.

  • Website, Inhalt Grün

    Befund Leistungen, Öffnungszeiten und Kontakt sind klar und aktuell.

    Hebel Nichts zu tun, so lassen.

  • KI-Nutzung Gelb

    Befund Zwei Leute im Büro nutzen private KI-Konten für Kundenmails.

    Klasse Fehler

    Hebel Ein Firmenkonto statt privater Konten und eine Datenregel, was hinein darf.

Das können Sie morgen selbst tun

  • Bis der eigene Stromkreis da ist: die Mehrfachsteckdose vom Boden nehmen und an der Wand befestigen.
  • Eine einzelne Datei aus der USB-Sicherung zurückholen und prüfen, ob sie sich öffnen lässt.
  • Kundendaten nicht mehr in private KI-Konten kopieren, bis die Datenregel steht.
  • Aufschreiben, wer die Zugänge zu Domain, E-Mail und Website hat.

Beispiel eines ausgedachten Betriebs. Echte Berichte bleiben beim Betrieb und gehen auf einem geschützten Weg hinaus.

zuerstbaldpasst

Fahren Sie über einen Punkt oder klicken Sie ihn an. Tippen Sie auf einen Punkt, um Befund und Hebel zu sehen. Im Hintergrund: Stromverteilung mit Hauptschalter und beschrifteten Stromkreisen.

06Zusammenarbeit

Mit Ihrer IT, nicht gegen sie.

Ihr IT-Dienstleister und Ihre Kanzlei bleiben zuständig für das, was sie heute machen. Betreuung durch uns gibt es auf Wunsch.

Wer beim Betriebsspiegel was macht
ThemaZuständigWas wir beim Termin tun
Strom, Stromverteilung, Datenschrank, Kabel, WLANIhr Elektrobetrieb, also die DIETRICH.expert GmbH oder der, mit dem Sie arbeitenanschauen, einordnen, bei Gefahr sofort Bescheid geben
Arbeitsplätze, Geräte, Datensicherung, ZugängeIhr IT-Dienstleister oder, wenn Sie möchten, wirnachfragen und festhalten, was wir sehen und hören
Microsoft 365, Server, FachsoftwareIhr IT-Dienstleisternachfragen, was da ist, nichts anfassen, außer er bittet darum
DATEV, Belege, Buchhaltung, MandatIhre Steuerkanzleiansehen, wie Belege bei Ihnen ankommen, nichts buchen

Haben Sie keinen IT-Dienstleister oder möchten Sie mehr abgeben, übernehmen wir Einrichtung und laufende Betreuung auch selbst, etwa für Arbeitsplätze, Netzwerk, WLAN, Datensicherung und Zugänge.

07Preis und Grenzen

Ein Festpreis, ohne Nachberechnung.

Den Festpreis nennen wir Ihnen am Telefon. Schriftlich steht er in der Auftragsbestätigung, bevor wir einen Termin ausmachen. Eine Rückfragerunde ist dabei, alles Weitere nach Aufwand.

Anrufen: 06202 9530190

Was wir nicht machen

  • Kein 24/7-Dienst. Das Büro ist Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr besetzt, Termine gibt es nach Absprache.
  • Keine Förderanträge. Gibt es ein passendes Programm, nennen wir die zuständige Stelle. Den Antrag stellen Sie dort.
  • Keine Prüfung nach DGUV Vorschrift 3. Die bieten wir als eigenen Auftrag an: Die DIETRICH.expert GmbH prüft als Elektrofachbetrieb Ihre elektrischen Anlagen und Geräte, mit Messung und Protokoll. Prüfung nach DGUV V3
  • Kein Pentest, keine Rechtsberatung. Der Betriebsspiegel ist ein Überblick. Ob Vorschriften erfüllt sind, stellt er nicht fest.

Der Betriebsspiegel ist ein Überblick, keine Prüfung nach DGUV Vorschrift 3, keine Rechtsberatung und keine Bescheinigung. Die Prüfung Ihrer elektrischen Anlagen und Geräte nach DGUV Vorschrift 3 bieten wir als eigenen Auftrag an: Die DIETRICH.expert GmbH prüft als Elektrofachbetrieb und hält jede Messung im Protokoll fest.

08Fünf Fragen

Fünf Fragen vorab.

Fünf kurze Fragen zu Ihrem Betrieb. Danach sehen Sie, wie gut der Termin zu Ihnen passt und wie es weitergeht. Die Einschätzung folgt einer festen Regel, es antwortet keine KI. Gesendet wird nichts, bevor Sie es selbst abschicken.

Lieber gleich sprechen? 06202 9530190, Büro Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr.

  1. Frage 1 von 5 Welche Art Betrieb führen Sie?

    Wählen Sie, was am nächsten kommt.

  2. Frage 2 von 5 Wie viele Leute arbeiten bei Ihnen mit Computer, Tablet oder Kasse?

    Sie selbst mitgezählt. Ungefähr reicht.

  3. Frage 3 von 5 Was kostet Sie im Alltag die meisten Nerven?

    Wählen Sie das Thema, das Ihnen zuerst einfällt.

  4. Frage 4 von 5 Wer kümmert sich heute um Ihre IT?

    Gemeint sind Rechner, Netz und Programme im Alltag.

  5. Frage 5 von 5 Wenn morgen ein wichtiger Rechner ausfällt: Wie sicher sind Sie, dass alle Daten wiederkommen?

    Ein Bauchgefühl reicht.

09Fragen

Häufige Fragen.

Was ist der Technische Betriebsspiegel?

Ein Termin in Ihrem Betrieb mit einem schriftlichen Ergebnis. Wir gehen mit Ihnen zwölf Punkte in vier Bereichen durch: Strom und Technik, Netz und Geräte, Daten und Belege, Website und KI. Danach wissen Sie, was zuerst Aufmerksamkeit braucht.

Was steht im Bericht?

Der Bericht ist in einfacher Sprache geschrieben. Jeder der zwölf Punkte steht mit einer Ampelfarbe darin, jeder Befund mit seiner Klasse: Gefahr, Fehler, Effizienz oder Komfort. Vorne stehen die drei Dinge, die zuerst drankommen sollten, und ein Teil zeigt, was Sie schon am nächsten Tag selbst tun können. Sie bekommen ihn auf einem geschützten Weg, nicht als offene E-Mail, weil er zeigt, wo Ihr Betrieb verwundbar ist.

Was sehen Sie sich vor dem Termin aus der Ferne an?

Nur, was jeder von außen sehen kann: Ihre Website, Ihre Domain, wie Ihre E-Mail nach außen eingerichtet ist und wie Ihr Betrieb im Internet gefunden wird. Wir greifen nichts an, melden uns nirgends an und brauchen keine Zugänge.

Ist das eine Prüfung nach DGUV Vorschrift 3?

Nein, der Betriebsspiegel ist ein Überblick ohne Messprotokoll. Die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 bieten wir als eigenen Auftrag an: Die DIETRICH.expert GmbH prüft als Elektrofachbetrieb ortsveränderliche und ortsfeste elektrische Geräte und Anlagen und hält jede Messung im Protokoll fest. Sehen wir beim Termin etwas Gefährliches, sagen wir es Ihnen sofort. Prüfung nach DGUV V3 bei DIETRICH.expert

Ersetzen Sie unseren IT-Dienstleister?

Wenn Sie einen haben und zufrieden sind, nein. Er betreut weiter Microsoft 365, Server und Fachsoftware, und wo sich Strom und IT berühren, stimmen wir uns mit ihm ab. Den Bericht können Sie ihm geben. Haben Sie keinen oder möchten Sie mehr abgeben, übernehmen wir Einrichtung und laufende Betreuung auch selbst, etwa für Arbeitsplätze, Netzwerk, WLAN, Datensicherung und Zugänge.

Warum macht das nicht unser IT-Dienstleister?

Ihr IT-Dienstleister kümmert sich um Server, Software und Zugänge. Der Betriebsspiegel schaut als Meisterbetrieb im Elektrotechniker-Handwerk von außen auf den ganzen Betrieb, auch auf das, was zwischen den Zuständigkeiten liegt: Stromverteilung und Datenschrank, Arbeitsplätze, den Weg der Belege und Ihren Auftritt im Internet. Den Bericht können Sie ihm direkt weitergeben.

Was hat unsere Steuerkanzlei damit zu tun?

DATEV, Belege und Mandat bleiben bei Ihrer Kanzlei. Wir sehen uns an, wie Belege und E-Rechnungen bei Ihnen ankommen und wo sie landen. Was davon steuerlich gilt, sagt Ihnen Ihre Kanzlei. Eine GoBD-Prüfung machen wir nicht.

Bekommen wir eine Bescheinigung?

Nein. Sie bekommen einen schriftlichen Überblick vom Tag des Termins. Die Ampel zeigt, was zuerst drankommen sollte. Ob Ihr Betrieb Vorschriften erfüllt, stellt sie nicht fest, und eine Rechtsberatung ist der Betriebsspiegel nicht.

Ist der Betriebsspiegel ein IT-Sicherheitscheck?

Nicht allein. Zugänge, Datensicherung und Netz gehören dazu, aber als Teil des ganzen Betriebs, zusammen mit Strom, Arbeitsplätzen, Belegen und Website. Ein Pentest gehört nicht dazu.

Stellen Sie auch Förderanträge?

Nein. Gibt es für eine Maßnahme ein Förderprogramm, nennen wir Ihnen die zuständige Stelle, etwa Ihre Hausbank oder die Kammer. Den Antrag stellen Sie dort selbst.

Sind Sie rund um die Uhr erreichbar?

Nein, wir sind kein 24/7-Dienst. Das Büro ist Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr besetzt, Termine machen wir nach Absprache. Braucht Ihr Betrieb Bereitschaft rund um die Uhr, sagen wir Ihnen das offen.

Müssen wir die Arbeiten danach bei Ihnen beauftragen?

Nein. Folgeaufträge können zu uns, müssen aber nicht, und der Befund hängt nicht daran. Wenn Sie möchten, setzen wir um, was der Bericht zeigt, und übernehmen auch die laufende Betreuung. Was Sie machen und mit wem, entscheiden Sie.

Was kostet der Betriebsspiegel?

Der Betriebsspiegel hat einen Festpreis ohne Nachberechnung. Am Telefon nennen wir ihn Ihnen, schriftlich steht er in der Auftragsbestätigung, bevor wir einen Termin ausmachen. Eine Rückfragerunde ist dabei, alles Weitere nach Aufwand. Vorher müssen Sie nichts kaufen.

Schreibt eine KI den Bericht?

Den Entwurf erstellen wir mit KI-Unterstützung. Ein Elektrotechnikermeister aus unserem Team prüft ihn und gibt ihn frei. Wie und wo die KI dabei arbeitet, steht in Ihrem Auftrag.

Wer muss beim Termin dabei sein, und was bereiten wir vor?

Die Person, die bei Ihnen über IT und Geld entscheidet, zum Start, bei einigen Punkten und zum Abschluss. Dazwischen reicht eine Ansprechperson. Datenschrank und Stromverteilung sollten zugänglich sein. Vorher bekommen Sie einen kurzen Vorbogen. Kennwörter brauchen wir nicht, und Fotos machen wir nur von Technik.

Wer steht hinter WIRVER?

WIRVER ist ein Angebot der DIETRICH.expert GmbH aus Ketsch, eines Meisterbetriebs im Elektrotechniker-Handwerk. Ihr Vertragspartner ist die GmbH, und zum Termin kommt Tobias Dietrich selbst.

Wir vernetzen. Wir vereinfachen. Wir verbessern.

Fünf Fragen oder ein Anruf, danach sprechen wir den Termin ab.